Altes Kurfürstliches Gymnasium Bensheim

Gymnasium mit altsprachlichem Zweig
Schule mit musikalischem Schwerpunkt
Partnerschule des Leistungssports

Für sein Umwelt-Engagement wurde das AKG in dieser Woche erneut als Umweltschule ausgezeichnet. Dieses Mal konnten die Aktivitäten zwei Zielen für Nachhaltige Entwicklung besonders gut zugeordnet werden: Dem SDG „Maßnahmen zum Klimaschutz“ und dem SDG „Biodiversität“.

Zoe, Iolanda, Luke und Julius, die vier Schülerinnen und Schüler, die mit Frau Dönicke nach Großkrotzenburg gefahren waren, wo am Franziskaner-Gymnasium Großkreuz die Auszeichnungsveranstaltung stattfand, halfen tatkräftig bei der Einrichtung und Gestaltung des AKG-Info-Standes und beantworteten dann den Besuchern der Ausstellung gerne deren Fragen.

Mit unserem Info-Stand informierten wir über einige unserer Maßnahmen zum Klimaschutz, zum Beispiel die Teilnahme und das sehr gute Abschneiden des AKG beim Schulradeln. Oder das Engagement der Klimabotschafter, die in fünften und sechsten Klassen Vorträge über Klimawandel gehalten hatten. Schülerinnen und Schüler, die sich neu zu Klimabotschaftern ausbilden lassen wollten und sich zur Akademie der Organisation „Plant forthe Planet“ in Ludwigshafen angemeldet hatten, starteten mit Frau Dönicke als AKG-Gruppe dorthin gemeinsam vom Bensheimer Bahnhof aus.

Auf „ältere“ Klimabotschafter geht zurück, dass in der Cafeteria die Gute Schokolade verkauft wird, die man selbstverständlich an unserem Info-Stand aus dem Glas, in dem sie in der Cafeteria auch angeboten wird, probieren konnte.Die SchülerInnen informierten stolz, dass der Reinerlös aus der Guten Schokolade für Aufforstungen auf der Halbinsel Yucatan verwendet wird, um so die Menge des klimaschädlichen COin der Atmosphäre zu reduzieren.

Dass die Beschäftigung mit Umweltfragen auch im Fachunterricht wichtig genommen wird, belegte das Buch „Floaters“, das siebte Klassen gelesen hatten und das auch seinen Platz als Ausstellungsstück bekam.

Von den Tätigkeiten der Biotop-AG kündeten im Hochbeet „geerntete“ Bäume, d.h. ganz junge Exemplare von Ahorn und Eiche, die die SchülerInnen in Blumentöpfchen gesetzt und im Zug mit zur Veranstaltung gebracht hatten, wo sie sie gerne an andere Teilnehmer verschenkten.

Da die Stellwand und der Tisch keinen weiteren Platz für mehr boten, konnten auf dem mitgebrachten Laptop viele Bilder angeschaut werden: von den Klimabotschaftern bei ihrem Vortrag oder beim Bäume pflanzen in Ludwigshafen, von der Arbeit der Biotop-AG im Grünen, der Pflege des Schulteichs und den dort entdeckten Molchen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Viele neue, interessante Eindrücke konnten am Ende des Tages alle von diesem Kongress mit nach Hause nehmen.

Susanne Dönicke